Ein Tag in der mittelalterlichen Schreibstube - Die 4a lernt Schreiben mit Tinte und Gänsefeder

Wann war das Mittelalter? Gab es da schon Schulen? Wer konnte lesen und schreiben? Wann wurde der Globus erfunden und wann der Buchdruck, wann Playmobil und wann das Eis am Stiel?

Auf unserer Zeitreise zurück ins Mittelalter gab es viel zu vermuten, zu erfahren und auch auszuprobieren.

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Mit gregorianischen Gesängen im Hintergrund schrieben wir mit Rußtinte und Gänsefeder ein mittelhochdeutsches Gedicht in der von Kaiser Karl eingeführten Karolingischen Minuskel.

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Anschließend stellten wir unsere Farben aus Drachenblut, Läusen, Schnecken, Pflanzen und Steinen selbst her und verzierten den Anfangsbuchstaben und das ganze Gedichtblatt. Dass ein Schreiber im Kloster für eine reich verzierte Seite auf Pergament einen ganzen Tag zum Abschreiben brauchte und für eine Bibel 3 ganze Jahre, lässt uns verstehen, dass ein Buch so wertvoll wie ein Ferrari war.

Wir basteln unsere eigene Beleuchtung - 24 kleine Elektriker/innen in der 4a

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Der Strom als nützlicher und nicht wegzudenkender Helfer, aber auch die Grenzen fossiler Energien beschäftigten uns intensiv. 

Zuerst einmal bauten alle ihre eigene Beleuchtung. Dann ging es ans Experimentiere. Welche Materialien leiten, welche nicht? Wie skizziert ein Elektriker einen Schaltkreis? Wie funktioniert ein Kraftwerk?

Besonders spannend war es mit einer echten Dampfmaschine im Klassenzimmer zu erleben, wie eine Turbine in Gang gesetzt wird.

Wer war eigentlich dieser Wolfgang Amadeus Mozart? Eine Projektwoche der 4a

Nachdem wir uns in der 3. Klasse sehr ausführlich mit Johann Sebastian Bach und seinem musikalischen Werk beschäftigt hatten, wollten wir nun so viel wie möglich über Wolfgang Amadeus Mozart erfahren.

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Wer verbirgt sich hinter den Spitznamen „Nannerl“,  „Stanzerl“ und „ Wolferl“? Welche bekannten Melodien verstecken sich in der kleinen Nachtmusik? Gelingt es dem lustigen Papageno und Prinz Tamino die wunderschöne Prinzessin Pamina mit Hilfe der „Zauberflöte“ zu retten?

Ein Besuch der Kinderoper „Die Zauberflöte“ ließ uns Mozarts Musik life erleben. Und zum Schluss probierten wir natürlich wie die berühmten Mozartkugeln schmecken.

 

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