Die 10 wichtigsten Kinderrechte- vorgestellt von der 4a

Diese Kinderrechte gelten für fast alle Kinder auf der Welt. Sie wurden von den Vereinten Nationen (fast alle Länder der Welt) verfasst.
 
Erklärt und geschrieben von der Klasse 4a:

Nina, Lisa, Valeria,Liana, Emily, Asya, Patricia, Josie, Erika, Lilli, Fiona, Rabia, Sonja, Lukas, Felix, Felix, Devrim, Noah, Ahmed, Nico, Sathush.

(Unter der Anleitung ihrer Lehrerin Sefika Büyük)

 

1.     Das Recht auf Schutz vor Gewalt:

Kinder müssen ohne Gewalt aufgezogen werden, egal wie sie aussehen oder was sie angestellt haben. Niemand darf Kinder schlagen, einsperren oder zu etwas zwingen, vor dem sie Angst haben. Kinder dürfen auch nicht zu einer Arbeit gezwungen werden, die ihrer Gesundheit schadet.

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2.     Das Recht auf Privatsphäre:

Kinder haben das Recht, auf Privatsphäre, außer wenn es gefährlich wird. Dies müssen Kinder und Erwachsene verstehen. Deine Freundin, sowie deine Eltern müssen dich zuerst fragen, ob sie in dein Handy gucken können. Es gibt Dinge, die gehen niemanden anderen etwas an, außer dich selbst. 

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3.     Das Recht auf Gleichheit:

Jedes Kind ist gleich viel wert, egal ob es ein Mädchen oder ein Junge ist. Es ist egal aus welchem Land man kommt, welche Hautfarbe man hat und welche Sprache man spricht. Es dürfen keine Unterschiede wegen dem Aussehen oder der Religion gemacht werden.

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4.     Das Recht auf Bildung:

Jedes Kind hat das Recht, in die Schule zu gehen und etwas zu lernen. Es soll Jungs und Mädchen Spaß machen in die Schule zu gehen. Jedes Kind hat nach der Grundschule in eine weiterführende Schule zu gehen. Kinder sollen in ihren Stärken unterstützt werden. Kein Kind soll Angst vor Lehrern haben.

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5.     Das Recht auf ärztliche Hilfe und Gesundheit:

Egal wer krank ist, ob arm oder reich, jeder braucht ärztliche Hilfe, weil man das Kind nicht krank lassen kann. Jedes Kind braucht Nahrung und Lebensmittel und die Eltern müssen das Kind zum Arzt bringen. Saubere Trinkwasser ist auch ein Recht für jedes Kind.

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6.     Das Recht auf elterliche Fürsorge:

Das heißt, dass alle Eltern sich um ihr Kind kümmern müssen. Sie müssen dem Kind auch Schutz, Hilfe und Fürsorge geben. Der Staat soll den Eltern helfen, damit sie die Kinder unterstützen können. Wenn die Eltern das Kind nicht gut behandeln, kann der Staat dem Kind helfen.

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7.     Das Recht auf Meinungsäußerung, Information und Gehör:

Jedes Kind darf frei sagen, was es denkt, fühlt oder sich wünscht. Kinder dürfen sich einmischen, wenn politische Entscheidungen getroffen werden, die auch eine Auswirkung auf die beteiligten Kinder haben. Es könnten Gründe sein, wie zum Beispiel: der Bau eines neuen Spielplatzes. Aber auch bei kleinen Sachen, wie Musik, Bilder, Kleidung usw. dürfen sie ihre Meinung frei sagen, solange es keine Beleidigungen für andere ist und selbst entscheiden. In Deutschland gilt Meinungsfreiheit. Auch Erwachsene müssen die Meinung von den Kindern hören und respektieren. Kinder dürfen sich über Themen informieren, egal welches Thema, außer es geht um Gewalt. Aber es ist egal, mit was sie sich informieren, z.B.: Fernsehen, Internet.

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8.     Das Recht auf Betreuung bei Behinderung:

Kinder die behindert sind, werden von der Schule abgeholt und zu Hause betreut. Diese Kinder brauchen Hilfe, denn sie können sich Wege nicht merken und können sich nicht wehren. Der Staat unterstützt die Eltern.

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9.     Das Recht auf Schutz im Krieg und auf der Flucht:

Wenn im Heimatland des Kindes Krieg herrscht, darf es fliehen in ein anderes Land. Wenn das Kind ohne Eltern geflohen ist, muss das Land die Eltern zu dem Kind holen. 

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10.  Das Recht auf Spiel, Freizeit und Ruhe:

Jedes Kind hat das Recht Freizeit zu haben. Sie dürfen Zeit zum Spielen, aber auch Zeit zum Ausruhen kriegen. Kinder dürfen selbst entscheiden, mit welchen Freunden sie spielen möchten. Sie dürfen das Recht zum Spielen aber nicht zu groß halten, denn sie können jetzt keinen neuen Spielplatz verlangen, nur damit sie spielen können.

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Birkenwald-Schule
Herriedener Str. 25
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